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Achtung! Intimitätsvernichter

Veröffentlicht am 18.04.2022

Intimitätsvernichter Nummer 1: Sorge um andere Menschen

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Ein gesundes Maß an Fürsorge für das nahe Umfeld und die ferneren Sozialkontakte ist gut und wichtig. Auch das Engagement für die Gesellschaft oder Umweltthemen ist gut und wichtig.

Das alles ist gut und wichtig – doch bitte nur in dem Maß, dass noch Platz ist für die eigene Paarbeziehung und deren Intimität.

In vielen Paarbeziehungen treten die Sorgen und Interessen anderer Menschen in den Vordergrund und drängen sich zwischen das Paar.

Wer nicht achtsam sich selbst und seiner Partnerschaft gegenüber ist, setzt leichtfertig seine gute Beziehung aufs Spiel.

Deshalb: Achten Sie auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen der Außenwelt und Ihrer partnerschaftlichen Zweisamkeit.

 

Treffen Sie klare und verbindliche Absprachen

Absprachen helfen Konflikte zu vermeiden und bewahren die Harmonie in Ihrer Beziehung.

Sprechen Sie Dinge an, die Ihnen wichtig sind. Dazu gehören auch scheinbar lapidare Dinge, wie zum Beispiel die Aufgabenverteilung im Haushalt.

Die getroffenen Vereinbarungen sind absolut verbindlich.

Beide müssen sich dran halten.

Eine Absprache darf nicht im Gespräch enden. Ohne Umsetzung hat sie keinen Wert.

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